Passionsfrucht - Hansen Obst
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  • Entdeckung / Geschichte
    Ursprünglich kommt die Passionsfrucht aus Südamerika. Gegenwärtig wird sie vor allem aus Kenia, Brasilien und anderen tropischen Gebieten exportiert. Im 18. Jahrhundert wurden Passionsfrüchte nach Afrika und weiter nach Australien verschifft, von wo sie gegen Ende des 19. Jahrhunderts auch bis nach Hawaii kamen.

    Die Pflanze

    Die Passionsfrucht gehört zu der Familie der Passionsblumengewächse. Sie zählen zu den mehrjährigen, rebenartigen Kletterpflanzen und können bis zu zehn Meter lange Triebe entwickeln. Die immergrünen, großen Blätter sind oberseits glänzend dunkelgrün, unterseits stumpf grünlich gefärbt. Die Blüten der Pflanze sind etwa fünf bis acht Zentimeter groß sind purpurrot und an den Spitzen meist weiß und duften besonders gut.

    Die Frucht

    Die Schale der Passionsfrucht ist hart, glatt und meist purpurfarben bis violett. Die Frucht enthält etwa 250 kleine schwarze, angenehm knusprig schmeckende Samen, welche in geleeartigem, gelbem bis orangefarbenem, fleischigem Saft eingebettet sind. Die Passionsfrucht schmeckt süß-säuerlich und hat einen erfrischenden, exotischen Geschmack. Zudem haben sie einen hohen Anteil an Vitamin C, B1 und B2 sowie Kalium, Calcium und Eisen. Der Saft soll eine beruhigende Wirkung haben und blutdrucksenkend sein.

    Der Genuss

    Gegessen wird die Passionsfrucht roh – in der Mitte halbiert und ausgelöffelt. Man kann sie aber auch zu Obstsalat oder Desserts verarbeiten, denn durch die knusprigen Kerne verleiht die Frucht Speisen einen besonderen Genuss. Bei feineren Speisen (oder Säften) sollte das Fruchtfleisch durch ein Sieb gelassen werden, sodass die Kerne zurück bleiben.

    Lagerung / Tipps / Tricks

    Ihren vollen aromatischen Geschmack entfaltet die Passionsfrucht im reifen Zustand, wenn Sie äußerlich recht faltig aussieht. Lassen Sie sich beim Kauf in diesem Fall nicht vom äußeren Eindruck täuschen. Da Passionsfrüchte reif verkauft werden, sollten sie schnell verzehrt werden um ein Austrocknen der Früchte zu vermeiden. Man kann sie allerdings noch zwei bis drei Tage im Kühlschrank lagern.

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