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Webinare, Telefonkonferenzen und Online-Meetings - ein Arbeitstrend im Lockdown
Gepostet am 28.02.2021

Webinare, Telefonkonferenzen und Online-Meetings - ein Arbeitstrend im Lockdown

Während der Lockdown eine Zeit ist, in der wir uns oft sehr weit weg von unseren Mitmenschen fühlen, versuchen Firmen und Organisationen neue Wege zu finden, kollektiv zu arbeiten und zu lernen. Nun geht der Trend im Homeoffice immer mehr Richtung Webinar, Telefonkonferenz und Online-Meeting, um Kommunikation auch von zu Hause zu vereinfachen.


Doch was verbirgt sich hinter den Begriffen: Webinar, Telko, Online-Meeting?

Webinar: Dieses Wort setzt sich aus den Begriffen „Web“ und „Seminar“ zusammen. Dahinter verbirgt sich also eine Fortbildung, die online abgehalten wird. Ist man vor Zeiten des Lockdowns zu Weiterbildungen gegangen, um dazuzulernen und sich auszutauschen sitzt man heute vorm Rechner und kann mit Hilfe von Kamera und Mikrofon einen virtuellen Seminarraum besuchen.

Telefonkonferenz: Mit Hilfe von Telefonkonferenzen oder auch kurz Telkos können sich mehr als zwei Gesprächsteilnehmer über das Telefonnetz bzw. die Telefonanlage miteinander schnell, unkompliziert und persönlich austauschen.

Schon gewusst: Die erste Telefonkonferenz gab es bereits am 4. Dezember 1928 während einer Aufsichtsratssitzung zwischen dem Kabelhersteller Felten & Guilleaume. Drei Stellen – Köln, Berlin und München – wurden per Fernkabelleitung miteinander verbunden.

Online-Meetings: Gerade in Zeiten der aktuellen Coronakrise finden Meetings immer häufiger online statt. Die Anlässe dafür sind vielfältig: wichtige Kundentermine, Teammeetings, Bewerbungsgespräche sind nur eine kleine Auswahl. Bei diesen virtuellen Treffen kommen Teilnehmer miteinander ins Gespräch – unabhängig an welchen räumlichen Orten sie sich befinden. Dabei ist es möglich nicht nur Bild und Ton zu teilen sondern auch Dokumente, Bilder, Tabellen oder sogar komplette Bildschirme. Für den Bereich Online-Meetings sind viele Begriffe im Umlauf: Webkonferenz, Kick-off-Meeting, Arbeitsmeeting oder Status-Meeting sind nur ein paar davon.

3 Tipps, um das vernetzte Homeoffice zu erleichtern

Wie strukturiert man seinen Tag rund um virtuelle Meetings und Kontaktaufnahmen, um weiterhin produktiv zu sein? Wir haben hier 3 Tipps, um das vernetzte Homeoffice zu erleichtern:

1. Die Pomodoro Methode

Webinare, Telefonkonferenzen und Online-Meetings Wie jetzt, Pasta im Lockdown? Pomodoro kennen viele von uns vor allem vom Italiener um die Ecke, bevorzugt mit Spagetti oder Farfalle. Aber Pomodoro, oder die Tomaten-Technik, kann uns auch in unserer Produktivität helfen!

Entwickelt wurde sie von Franscesco Cirillo und zwar nicht zum Kochen, sondern um seine Arbeite besonders effektiv zu erledigen, und das mit Hilfe eines Weckers, der den Tag in „Tomaten“ unterteilt!

 

Und das geht so:

  • Die Aufgabe aussuchen, die zu erledigen ist.
  • Einen Kurzzeitwecker (oder im Smartphone Zeitalter einfach einen „Timer“) auf 25 Minuten stellen.
  • Die Aufgabe bis der Wecker klingelt bearbeiten (Pluspunkte gibt es für Wecker, die wie Tomaten aussehen, daher hat Cirillos Methode nämlich ihren Namen) – und dabei Fernseher aus, Handy weg und Radio leise drehen
  • Eine 5-minütige Pause machen, in denen man nach Belieben scrollen, essen, oder quatschen kann.
  • Nach jeweils vier pomodori eine längere Pause von circa 20 Minuten machen.

Und warum hilft das jetzt? Weil es Aufgaben überschaubar macht, und den Tag in Segmente einteilt, die man auch super zwischen Online-meetings und Telefonkonferenzen quetschen kann.

2. Ab in den Urlaub

Bei vielen virtuellen Meeting-Plattformen gibt es zunehmend die Möglichkeit, einen virtuellen Hintergrund einzufügen. Ob Südseeinsel oder die Spitze des Mount Everest, nun können wir den Kolleg*innen vorgaukeln, wir wären ganz woanders :-)

Und warum? Ganz einfach, weil die Lockdown-Zeit für viele schon schwer genug ist, und wir alle das ein oder andere Schmunzeln gebrauchen können…


Webinare, Telefonkonferenzen und Online-Meetings

3. Das Gehirn ernähren

Schon ohne Lockdown schauen die meisten von uns den größten Teil des Tages auf einen Bildschirm, und seit Homeoffice und Homeschooling wird diese Tendenz nur stärker. Da ist es doppelt wichtig, das Gehirn mit allen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen zu versorgen. Denn: wenn wir angestrengt sind, dann verlangt unser Gehirn oft Nahrung, die schnell greifbar ist. Also ist es umso wichtiger, dass im Zweifel der Griff zum Apfel oder zu den Weintrauben einfacher ist, als der zur Schokolade. Fruchtzucker liefert dem Gehirn schnell Energie, kann aber die Einstürze des Blutzuckerspiegels abfangen, die Süßigkeiten und Co. verursachen würden.

Perfekt dazu haben wir uns neue Boxen speziell für die anstrengende Zeit von Webinar und Co. ausgedacht, die ab sofort bestellbar sind!


(Quellen: https://de.ryte.com/wiki/Webinar, https://www.inopla.de/blog/telefonkonferenz/, https://de.wikipedia.org/wiki/Telefonkonferenz, https://www.placetel.de/ratgeber/webkonferenz)