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Life is sweet – Tag der Schokolade
Gepostet am 13.09.2022

Life is sweet – Tag der Schokolade

Schokokuchen, Riegel, Pralinen oder eine Tafel gefällig? Wenn es um Schokolade geht, sind die Deutschen echte Naschkatzen. Mit 9,1 Kilo pro Kopf im Jahr liegt Deutschland nur knapp hinter der Schweiz, der unumstrittenen Schokoladennation. Aber auch im Rest der Welt erfreut sich die Süßigkeit großer Beliebtheit.


Annabell obstVollmilch oder Zartbitter?

Grundzutaten einer jeden Schokolade sind Kakaomasse und Kakaobutter, die aus der fermentierten Kakaobohne gewonnen werden, sowie Zucker und kleine Mengen andere Zusätze. Je nach Sorte unterscheiden sich die Zusammensetzungen und weitere    Zutaten.

So besteht Halbbitter- oder „Zartbitter“ Schokolade aus etwa 48% Kakaomasse, 4% Kakaobutter und 46% Zucker. Durch ihren hohen Kakaoanteil ist die Zartbitterschokolade weniger süß, obwohl sie in etwa genauso viel Zucker enthält wie Vollmilch- und weiße Schokolade. Natürlich gibt es neben der klassischen Halbbitterschokolade, mit etwa 50% Kakaoanteil, auch noch andere Sorten Zartbitterschokolade, die umso herzhafter schmecken, je höher der bittere Kakaoanteil ist.

Die Vollmilchschokolade ist die Lieblingssorte der Deutschen und bekommt ihren Geschmack durchs Hinzufügen von Milchpulver und mehr Kakaobutter, beinhaltet aber mit ca. 12% deutlich weniger Kakaomasse.

Ist weiße Schokolade eigentlich Schokolade?

Bei dieser Frage spalten sich die Geister, denn wie der Name schon verrät, stellen wir im Alltag auch weiße Schokolade auf eine Ebene mit ihren dunkleren Geschwistern. Der Albino unter den Schokoladen beinhaltet allerdings keine Kakaomasse, sondern nur Kakaobutter, was die weiße Farbe ermöglicht. Dementsprechend sind hier die Anteile an Kakaobutter mit etwa 28%, und Milchpulver, mit ca. 26% am höchsten. Laut Definition, was in einer Schokolade enthalten sein muss, ist die weiße Schokolade also tatsächlich eigentlich gar keine Schokolade.


Schokolade macht glücklich?Schokolade

Tatsächlich enthält Kakao einige Stoffe, die uns glücklich machen können. Dazu gehören die natürlichen Aufputschmittel Koffein und Theobromin, das rauschähnlichen Zustände hervorrufen kann. Auch ein Baustein des Serotonins steckt im Kakao. Die Konzentration dieser Stoffe ist allerdings zu gering, um einen wirklichen „Glückseffekt“ zu verspüren, sonst wäre die Zartbitterschokolade mit dem höchstens Kakaoanteil wohl auch beliebter als unser Favorit, die Vollmilchschokolade. Trotzdem kann man durchs Essen von Schokolade tatsächlich positive Effekte auf die Stimmung feststellen, was unterschiedliche Gründe hat. Zum einen hat Schokolade - oh Überraschung - viele Kalorien und damit eine hohe Energiedichte, wodurch das Belohnungssystem im Gerin aktiviert wird. Wie viele andere Naschereien besitzt auch Schokolade das ideale Verhältnis von Zucker und Fett, um uns dazu zu verleiten, weiter zu essen, obwohl wir eigentlich schon satt sind. Auch die Sensorik spielt eine wichtige Rolle. Erst der Knack beim Abbeißen, dann zerschmilzt das braune Gold förmlich beim Zerkauen und setzt Aromen frei, die sich in Nase und Mund ausbreiten. Zum gutem Gefühlt trägt zusätzlich auch die positive Erinnerung bei, die wir mit Schokolade verbinden. Schon als Kind bekommen wir Schokolade oft zur Belohnung oder zu besonderen Anlässen, wie Geburtstag oder Weihnachten, was uns darauf konditioniert später Endorphine, also Glückshormone, auszuschütten, wenn wir Schokolade essen.

So erkennen Sie gute Qualität

Manchmal muss es einfach schnell etwas Süßes sein, und da ist der Griff zur nächstbesten Schokoladentafel im Regal auch keine Schande. Wenn es jedoch einen besonderen Anlass zum Kauf gibt oder die Schokolade verschenkt werden soll, lohnt es sich, auf die Qualität zu achten und da ist weniger meistens mehr. Je kürzer die Zutatenliste, und je höher der Kakaoanteil, desto höher die Qualität der Schokolade. Sie sollten beim Kauf außerdem auf Siegel achten, um faire Arbeitsbedingungen, eine geringere Belastung der Umwelt und die Kakaoproduktion ohne Kinderarbeit zu unterstützen.

Schokolade oder Obst? Warum nicht beides?

Schokolade macht glücklich, schmeckt so gut, ist aber auch leider so ungesund. Vor allem in hohen Mengen sollte man Schokolade lieber nicht genießen, und dass kann manchmal ganz schön schwierig sein. Vor allem zu Geburtstag und Co. werden wir meist mit mehr Naschereien beschenkt, als wir alleine essen können und zusätzlich gibt es dann ja auch noch Kuchen.
Und genau da bieten wir mit unseren Geschenkboxen eine gute Kombination. Etwas Kleines zum Naschen, tolle Zusatzartikel und viel frisches Obst sorgen für Abwechslung auf dem Geschenketisch und wer einen echten Schokoladenliebhaber überraschen möchte, ohne zu viele Kalorien zu schenken, trifft mit der Schokoladenblume in unserer Box „ich schenk dir eine Blume“ garantiert ins Schwarze.


(Quellen:https://www.kuriose-feiertage.de/international-chocolate-day/, https://de.statista.com/infografik/20328/schokoladenverzehr-pro-kopf-in-europa/, http://www.uni-koeln.de/math-nat-fak/didaktiken/chemie/schokomaterialien/p5.pdf, https://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/macht-schokolade-gluecklich-mythos-oder-medizin-a-1029781.html)