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Gutes tun mit großer Wirkung
Gepostet am 23.10.2017

Gutes tun mit großer Wirkung

In Zeiten des Fachkräftemangels ist es für Unternehmen einerseits gar nicht so einfach neue Mitarbeiter zu finden und andererseits für bestehende Mitarbeiter attraktiv zu bleiben. Die Zauberwörter neben dem Gehalt nennen sich „Incentives“ und „Benefits“ oder „Arbeitgeberattraktivität“. Doch was verbirgt sich hinter diesen Begriffen? Und was erwarten Mitarbeiter von einem Unternehmen, um jeden Tag motiviert und gerne auf Arbeit zu kommen?


Die Basis muss stimmen

Wer Mitarbeiter halten will, muss dafür sorgen, dass sie sich wohlfühlen. Dabei steht für viele das Arbeitsklima an erster Stelle. Laut einer Studie von Sodexo (1000 deutsche Arbeitnehmer befragt) wünschen sich fast alle Arbeitnehmer (94 %) ein positives Arbeitsklima. Der zweite Wohlfühlfaktor für die Zufriedenheit im Job ist für 88 Prozent der Befragten die teamorientierte Arbeitsweise mit Kollegen. Neben diesen Beiden wünschen sich 82 Prozent der Befragten die regelmäßige Aufmerksamkeit vom Chef in Form von Anerkennung und Lob.

Nach den Wohlfühlfaktoren Arbeitsklima, Teamwork und Bestätigung gibt es noch weitere „Incentives“, die motivationsfördernd und unternehmensbindend wirken.

ÜBRIGENS: Incentives (engl. für Anreiz, Antrieb oder Ansporn) bezeichnet im Zusammenhang mit Wirtschaftstätigkeiten besondere Maßnahmen oder Anreize, die geeignet sein sollen, Mitarbeiter oder Kunden zu Verhalten im Interesse des Incentive-Gebers zu motivieren.

 

Incentives für mehr Motivation

Die „Klassiker“ dabei sind oft Firmenhandy, Firmenlaptop oder Prämie am Jahresende. Doch die Palette kann und darf ruhig etwas kreativer ausfallen. Es gibt zahlreiche Bereiche im Arbeitsalltag, die durch verschiedene Aktivitäten seitens des Arbeitgebers attraktiver gestaltet werden können.

Gute Beispiele sind:

  • Leibliche Wohlbefinden: Kantine und Mitarbeiter-Menüs, Obst am Arbeitsplatz, Getränke am Arbeitsplatz

  • Arbeitsplatz und Infrastruktur: gute öffentliche Verkehrsanbindung, Firmenwagen, Firmenparkplatz, Laptop, Handy, Weiterbildungsmöglichkeiten

    Gutest tun mit großer Wirkung
  • Work-Life-Balance: flexible Arbeitszeiten, Betriebliche Gesundheitsfürsorge, gemeinsame Events, Familienfreundlichkeit, Urlaubstage

  • Vergünstigungen: Tickets für den öffentlichen Nahverkehr, Prämienmodelle, Mitarbeiterrabatte, Tankgutscheine, Kindergartenbeiträge

 

Freizeit ist unbezahlbar

Neben dem beliebtesten Motivationsfaktor Geld ist Zeit das neue Gold. Flexible Arbeitszeiten, die mit den persönlichen Bedürfnissen Hand in Hand gehen, stehen ganz weit vorn. Ein individueller Arbeitsrhythmus, so dass sich private Interessen, wie Freizeit und Familie und der Arbeitsalltag problemlos miteinander kombinieren lassen. Dies ist bei Singles sicher anders als bei Paaren oder Familien mit Kindern. Neben den flexiblen Arbeitszeiten legen viele Arbeitnehmer auch Wert darauf, dass es keine Überstunden gibt oder diese zumindest bezahlt werden.

 

Wenn das Gesamtpaket passt…

Neben den eigentlichen Arbeitsaufgaben ist es heute das Gesamtpaket, welches Unternehmen attraktiv macht. Je konkreter sich das Unternehmen mit seinen Incentives präsentiert, umso einfacher wird es sein, motivierte Mitarbeiter zu finden. Denn breit gefächerte Motivationsangebote sprechen auch die verschiedenen Altersgruppen an. Mitarbeiter suchen heute einen Arbeitgeber, der zu einem passt. Dabei kann es gut sein, dass das Gehalt nicht die entscheidende Rolle spielt.

 

(Quelle: https://www.karriere.at/hr/t/mitarbeiter-benefits-incentives, https://www.computerwoche.de/a/wohlfuehlfaktoren-am-arbeitsplatz,3098613, https://www.haufe.de/personal/hr-management/incentives-was-mitarbeiter-sich-wirklich-wuenschen_80_346732.html)