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Wie wichtig sind Vitamine und Mineralstoffe für uns?
Gepostet am 02.02.2018

Wie wichtig sind Vitamine und Mineralstoffe für uns?

Damit es uns gut geht, braucht unser Körper eine Vielzahl von Nährstoffen. Unsere energieliefernden Nährstoffe sind Kohlenhydrate, Fette und Proteine – auch Makronährstoffe genannt. Um diese Nährstoffe in Energie umzuwandeln, brauchen wir Vitamine und Mineralstoffe – die sogenannten Mikronährstoffe.

Neben dieser Aufgabe erfüllen Vitamine und Mineralstoffe auch einen Beitrag, damit unsere Zellen ihre hoch spezialisierten Aufgaben ausführen können. Ohne die Nahrungsergänzungen – Vitamine und Mineralstoffe – läuft in unserem Körper nichts. Im Folgenden versuchen wir Ihnen einen kurzen Einblick in dieses vielschichtige und umfassende Thema zu geben.


Rund um Vitamine

Vitamine haben verschiedene Funktionen im menschlichen Körper. Man unterscheidet zwischen wasserlöslichen und fettlöslichen Vitaminen.Wasserlösliche Vitamine sind vor allem in frischem Obst und Gemüse enthalten. Sie können im Körper nur kurz gespeichert werden und müssen deshalb regelmäßig aufgenommen werden.


Zu den wasserlöslichen Vitaminen zählen:

  • Folsäure ist für die Zellteilung und –neubildung sowie für die Bildung der roten Blutkörperchen wichtig. Folsäure kommt beispielsweise in Tomaten, Spinat, Orangen, Weintrauben, Vollkorn- und Milchprodukten vor.
  • B-Vitamine
  • Vitamin C wird auch Ascorbinsäure genannt und ist ein echtes Multitalent. So unterstützt Vitamin C beispielsweise unsere Immunabwehr, aktiviert den Stoffwechsel und fördert die Eisenaufnahme.



Die fettlöslichen Vitamine können vom Körper besser aufgenommen werden, wenn sie zusammen mit etwas Fett gegessen werden. Zu diesen Vitaminen gehören:

  • Vitamin A schützt unsere Haut und unterstützt unsere Abwehrkräfte. Milch, Eier, Aprikosen, Spinat oder Grünkohl sind beispielsweise gute Vitamin A Lieferanten.
  • Vitamin D beugt Erkältungskrankheiten vor. Vitamin D tanken wir durch UV-Strahlung. Es steckt aber auch in Fisch, Pilzen und Avocados.
  • Vitamin E ist ein wichtiger Schutz für unsere Zellmembranen und kommt vermehrt in Pflanzenölen und Nüssen vor.
  • Vitamin K fördert die Blutgerinnung und ist am Aufbau von Eiweißstoffen für Blut, Niere und Knochen beteiligt.

 

Was sind Mineralstoffe?

Mineralstoffe werden nochmals in Mengen- und Spurenelemente unterteilt. Mengenelemente und Spurenelemente unterscheiden sich in der vom Körper benötigten Menge. So werden von Mengenelementen mindestens 50 mg pro Kilogramm Körpergewicht, von Spurenelementen aber weniger als 50 mg pro Tag benötigt. Mineralstoffe haben keine Funktion als Energieträger, sind aber für verschiedene Körperfunktionen – wie Knochen- und Zahnsubstanz oder die Reizleitung der Nerven – wichtig.

Zu den Mengenelementen zählen:

  • Calcium ist wichtig, damit unsere Zähne und Knochen lange erhalten bleiben. Es spielt bei der Blutgerinnung und der Reizweiterleitung im Nervensystem und in der Muskulatur eine große Rolle. Calcium ist in Milch und Milchprodukten, grünem Gemüse, Hülsenfrüchten und Nüssen enthalten.
  • Phosphor
  • Magnesium ist für unsere Muskelzellen sehr wichtig. Auch der Fett-, Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel ist auf dieses Mineral angewiesen. Magnesium ist zum Beispiel in Vollkornprodukten, in Milch und Milchprodukten, in fisch oder Kartoffeln enthalten.
  • Natrium
  • Chlorid
  • Schwefel
  • Kalium erhält die Gewebespannung und ist an der Reizweiterleitung im Nervensystem beteiligt. Sie finden Kalium beispielsweise in Bananen, Kartoffeln, Trockenobst, Spinat und Champignons.

 

Zu den Spurenelementen gehören:

  • Selen stärkt unsere Abwehrkräfte und schützt unseren Körper vor freien Radikalen. Es steckt beispielsweise in Fisch, Fleisch, Getreideprodukten und Sesam.
  • Chrom erfüllt wichtige Funktionen im Kohlenhydratstoffwechsel und kann durch den Verzehr von Fleisch, Leber, Eiern, Haferflocken, Tomaten und Pilzen aufgenommen werden.
  • Eisen ist an der Blutbildung sowie am Sauerstofftransport im Blut verantwortlich und steckt unter anderem in Fleisch, Brot, Wurstwaren, Spinat, Erbsen, Quinoa, Hirse oder Weizenkleie.
  • Jod
  • Kupfer
  • Mangan ist Bestandteil vieler Enzyme und ist am Knorpel- und Knochenaufbau und an deren Erhalt beteiligt. Mangan finden Sie in Tee, Lauch, Spinat, Erdbeeren und Haferflocken.
  • Zink stärkt ebenfalls die körpereigene Abwehr. Vollkornbrot und Hartkäse sind gute Zinklieferanten.


und viele weitere Substanzen.


Wie schon so oft erwähnt, ist auch bei diesem Thema der Grundtenor: „Ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ist wichtig!“. Eine Möglichkeit sich ganz einfach mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen, ist täglich frisches Obst zu essen. Lassen Sie sich ganz einfach wöchentlich Ihre frische Portion Obst ins Büro liefern. Unsere „Obst am Arbeitsplatzprodukte“ machen es möglich.

 


(Quellen: http://healthandscience.eu/index.php?option=com_content&view=article&id=557:was-sind-vitamine-und-mineralstoffe&catid=56&lang=de&Itemid=334, https://www.oege.at/index.php/bildung-information/nahrungsinhaltsstoffe/vitamine-mineralstoffe, https://www.naturepower.de/vitalstoff-journal/warum-vitamine/vitamine-und-mineralien-als-zuendstoffe/, http://www.fr.de/wissen/gesundheit/vitamine-und-mineralstoffe-mit-diesen-nahrungsmitteln-das-immunsystem-fuer-den-winter-staerken-a-294727)