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 Die beliebtesten Obstsorten der Deutschen: Wirkung und Aufbewahrung
Gepostet am 05.08.2017

Die beliebtesten Obstsorten der Deutschen: Wirkung und Aufbewahrung

Klar auf Platz 1 der liebsten Obstsorten Deutschlands steht der Apfel. Direkt gefolgt wird die Frucht von der Banane, die als perfekter Snack für Zwischendurch beliebt ist. Platz 3 wird von der oft unterschätzten Weintraube belegt, die viel mehr zu bieten hat als nur einen recht hohen Anteil an Fruchtzucker.


Der Apfel – Das beliebteste Obst der Deutschen

Mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 20 kg* und seinen weltweit über 20.000 verschiedenen Sorten ist der Apfel die beliebteste Obstsorte bei uns in Deutschland. Die wichtigsten Vitamine und Mineralstoffe stecken vor allem in und direkt unter der Schale. Deshalb – und das gilt für die meisten Früchte – sollte man ihn immer mit Schale essen.

 

Was steckt im Apfel?

Vitamin C und E, Folsäure, Kalium, Flavonoide, Phenolsäuren
Der Apfel enthält vor allem viel Vitamin C, was für die Abwehrkräfte und den Schutz der Körperzellen sorgt. Vitamin E schützt uns vor freien Radikalen, hemmt Entzündungen und unterstützt ebenfalls die körpereigenen Abwehrkräfte. Die Folsäure wirkt sich positiv aus auf Wachstumsprozesse, Blutbildung und Zellteilung. Kalium reguliert unseren Flüssigkeitshaushalt und hat Einfluss auf den Stoffwechsel sowie die Reizübertragung im Nervensystem. Flavonoide sind ebenfalls gut für die Abwehrkräfte und beugen Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.Die beliebtesten Obstsorten der Deutschen

Wie sollten Sie den Apfel aufbewahren?
Am besten dunkel und kühl und unbedingt getrennt von anderem Obst und Gemüse, da Äpfel durch das Pflanzenhormon Ehtylen den Reifeprozess anderer Früchte beeinflussen.

 

 

Die Banane – der perfekte Snack für Zwischendurch

Die Banane folgt dem Apfel direkt auf dem zweiten Platz auf der Beliebtheitsskala der Obstsorten mit 12 kg pro Jahr und Konsument*. Das arabische Wort „banan“ bedeutet Finger. Die gelbe Frucht in ihrer natürlichen „Verpackung“ ist der perfekte Zwischendurch-Snack vor allem bei körperlichen Aktivitäten.

 

Was steckt in der Banane?

Vitamin B6, Vitamin C, Folsäure, Kalium, Magnesium, Carotinoide, Flavonoide, Phytosterine
Auch wie der Apfel enthalten Bananen reichlich Vitamin C, Kalium, Folsäure und Flavonoide, also das Powerpack fürs Immunsystem. Zudem ist Vitamin B6 super für den Fettstoffwechsel und das Nervensystem. Magnesium ist begehrt bei allen Sportlern, unterstützt es doch die Muskel-, Nerven und Enzymfunktionen im Körper, den Knochenaufbau und den Energiestoffwechsel. Carotinoide sind der natürliche Farbstoff in Früchten und verringern Krankheitsrisiken bei Herz-Kreislauf-Problemen, Augenleiden und Krebs. Phytosterine senken den Cholesterinspiegel.

Wie sollten Sie Bananen aufbewahren? Die beliebtesten Obstsorten der Deutschen
Bananen dürfen auf keinen Fall in den Kühlschrank. Sie bekommen nicht nur hässliche braune Flecken, sondern verlieren auch ihr typisches Aroma. Sollten die Früchte noch sehr grün sein, können Sie die nachreifende Wirkung von Äpfeln nutzen, indem Sie sie am besten in einer Papiertüte zusammen aufbewahren.

 

Weintrauben

Auf Platz 3 der beliebtesten Obstsorten stehen die als Fitmacher geltenden Weintrauben mit rund 5 kg Jahresverbrauch pro Kopf*. Durch den reichlich enthaltenen Fruchtzucker, der rasch ins Blut übergeht, geben Sie dem Körber einen schnellen Energieschub. Trotz des hohen Zuckeranteils sind Weintrauben mit 67 kcal je 100 Gramm noch verhältnismäßig kalorienarm. Als Tafeltrauben bezeichnet man die zum Verzehr geeigneten Früchte, als Weintrauben diejenigen, die zur Weinherstellung verwendet werden. Die wertvollsten Inhaltsstoffe enthalten die Traubenkerne und die Haut.

 

Was steckt in Weintrauben?

Vitamin C, Vitamin B6, Vitamin E, Vitamin K, Calcium, Resveratrol, Flavonoide
Neben reichlich Vitamin C, E und B6 enthalten Trauben auch Vitamin K. Durch seine regulierende Wirkung auf den Calciumspiegel schützt es vor Arterienerkrankungen und unterstützt die Knochenbildung und die Blutgerinnung. Resveratrol steckt vor allem in der Traubenhaut und ist wie ein Anti-Aging-Mittel für unsere Haut. Zudem soll es die Leber schützen und positiv auf den Insulinspiegel wirken.

Wie sollten Sie Trauben aufbewahren?
Tafeltrauben reifen nicht nach und halten sich nur einige Tage. Sie sollten also reif geerntet und schnell verzehrt werden. Ihre Haltbarkeit können Sie durch Kühlung um bis zu zwei Woche verlängern: Dafür die Trauben ungewaschen in einer Plastiktüte bei ca. 5 ° C aufbewahren.


*2015/2016 – Quelle: https://de.statista.com/